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Funnel-Vorlage

Funnel-Vorlage für Stromspeicher und Batteriespeicher

Die Funnel-Vorlage Stromspeicher ist ein kurzer Online-Check für Haushalte, die einen Batteriespeicher zu ihrer Solaranlage nachrüsten möchten. Vor dem ersten Gespräch kennst du so die Größe der vorhandenen Anlage, den ungefähren Jahresverbrauch und die Postleitzahl und kannst eine erste Speichergröße überschlagen.

Viele Haushalte haben schon eine Solaranlage, aber noch keinen Speicher. Diese Vorlage spricht genau sie an: Sie fragt Anlagengröße und Verbrauch ab, damit du direkt ein passendes Angebot rechnen kannst.

Die Registrierung ist offen: Du testest 14 Tage kostenlos und hinterlegst dafür eine Zahlungskarte. Im Test kannst du jederzeit kündigen, danach ab 29 € im Monat zzgl. USt. Die Vorlage ist in jedem Plan enthalten.

Zum Ausprobieren

Aufbau

So ist die Vorlage aufgebaut

5 Schritte bis zur Anfrage, eine Frage pro Seite: Das ist auf dem Handy schnell beantwortet, und du siehst in der Auswertung, wo Besucher aussteigen.

  1. Start

    Besucher sehen zuerst die Startseite „Mehr aus deinem Solarstrom machen“ mit einer kurzen Einleitung und starten die Anfrage mit dem Knopf „Speicher-Check starten“. Hier gibt noch niemand Daten an.

  2. Solaranlage

    Hast du schon eine Solaranlage? (Ja, Nein, aber geplant, Nein)

  3. Leistung

    Wie groß ist deine Anlage? (Unter 5 kWp, 5 bis 10 kWp, Über 10 kWp, Weiß ich nicht)

  4. Verbrauch

    Wie hoch ist dein Stromverbrauch im Jahr? (Unter 3.000 kWh, 3.000 bis 6.000 kWh, Über 6.000 kWh, Weiß ich nicht)

  5. Kontakt

    Felder: Postleitzahl, Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse

  6. Leider nicht passend

    Erst die Solaranlage, dann der Speicher

Ergebnis

So kommt eine Anfrage bei dir an

Jede abgeschickte Anfrage wird ein Lead in deinem Admin-Bereich: oben Name und Status, darunter alle Antworten mit der Frage, zu der sie gehören. In der Lead-Liste stehen die ersten Antworten als Spalten; du kannst suchen, nach Status filtern und alles als CSV-Datei exportieren. Auf Wunsch bekommst du zu jedem neuen Lead eine E-Mail.

Beispiel einer eingegangenen Anfrage aus der Vorlage „Stromspeicher nachrüsten“ in der Lead-Ansicht, mit Beispieldaten: Hast du schon eine Solaranlage? Ja; Wie groß ist deine Anlage? 5 bis 10 kWp; Wie hoch ist dein Stromverbrauch im Jahr? 3.000 bis 6.000 kWh; Postleitzahl 79098
Beispieldaten: So erscheint eine Anfrage aus dieser Vorlage im Admin-Bereich. Im Beispiel: ein Haushalt mit einer Anlage von 5 bis 10 kWp und einem Verbrauch von 3.000 bis 6.000 kWh im Jahr, der einen Speicher nachrüsten möchte.

Worauf es ankommt

Worauf Solarteure bei Online-Anfragen zum Stromspeicher achten sollten

Ein Speicher wird fast immer zu einer bestehenden Anlage geplant. Damit hängt viel davon ab, was schon auf dem Dach und im Keller ist, und was der Kunde von dem Speicher erwartet.

Bestehende Anlage und Wechselrichter

Ob ein Speicher an den vorhandenen Wechselrichter passt oder zusätzliche Technik braucht, entscheidet über Aufwand und Preis. Die Vorlage fragt nur nach der Leistung in kWp. Ergänze auf einer eigenen Seite einen freiwilligen Datei-Upload mit der Bitte um ein Foto vom Typenschild des Wechselrichters und eine Frage „Wann wurde die Anlage gebaut?“. Viele Besitzer kennen weder Hersteller noch Leistung, ein Foto ist für sie leichter als ein Freitextfeld. Bei „Weiß ich nicht“ sagst du im Rückruf, wo die Angaben stehen, etwa in den Unterlagen der Installation.

Erwartungen an Ersparnis und Notstrom

Viele Interessenten erwarten, mit einem Speicher unabhängig vom Netz zu sein oder bei einem Stromausfall weiter Strom zu haben. Nicht jeder Speicher kann das, und eine Ersatzstrom-Funktion braucht oft zusätzliche Technik. Frag deshalb mit Mehrfachauswahl „Was ist dir wichtig?“ mit Antworten wie „Mehr eigenen Strom nutzen“, „Strom bei Stromausfall“ und „E-Auto laden“. Versprich auf Startseite und Danke-Seite keine Amortisationszeiten oder Ersparnisse in Prozent: Sie hängen von Verbrauch, Strompreis und Anlage ab, und du kannst sie erst nach der Auslegung seriös nennen.

Ältere Anlagen

Für ältere Anlagen endet irgendwann die feste Einspeisevergütung, und viele Besitzer suchen dann nach Wegen, mehr Strom selbst zu nutzen. Das ist eine gute Zielgruppe für Anzeigen und Schreiben an Bestandskunden. Nenne im Funnel aber keine Vergütungssätze oder Stichtage, sie ändern sich und hängen vom Einzelfall ab. Fragst du nach dem Baujahr der Anlage, erkennst du solche Kunden in der Lead-Liste und kannst im Gespräch gezielt darauf eingehen, etwa mit der Frage, wie die Anlage danach weiterlaufen soll.

Interessenten ohne Anlage

Wer „Nein“ wählt, landet auf der Seite „Leider nicht passend“ mit einem Hinweis auf den Solar-Check. „Nein, aber geplant“ führt dagegen weiter durch den Funnel. Diese Anfragen sind eigentlich Solar-Anfragen mit Speicherwunsch, und die Frage nach der Leistung beantworten sie meist mit „Weiß ich nicht“. Gib der Antwort deshalb eine eigene Zielseite mit Fragen zu Dach und Eigentum, oder führe sie über einen Button mit der Aktion „Externen Link öffnen“ direkt zu deinem Solar-Funnel. So bekommst du die Angaben, die du für eine Komplettanlage wirklich brauchst.

Aufstellort und künftiger Verbrauch

Ein Speicher braucht einen passenden Platz, meist im Keller oder Hauswirtschaftsraum, und der Weg zum Zählerschrank spielt für die Montage eine Rolle. Ein Foto vom geplanten Aufstellort erspart dir manchmal einen Termin. Beim Verbrauch hilft die letzte Stromabrechnung. Ändert sich bald etwas, etwa durch ein E-Auto oder eine Wärmepumpe, sollte der Speicher dazu passen. Frag deshalb „Planst du in den nächsten Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe?“ und sprich diese Kunden im Gespräch auch auf eine Wallbox an.

Darum funktioniert es

Bessere Anfragen statt mehr Arbeit

  • Wer noch keine Anlage hat, bekommt einen Hinweis statt einer falschen Anfrage.
  • Leistung und Verbrauch sind die zwei Werte, die du für die Auslegung zuerst brauchst.
  • Ideal für Anzeigen an Bestandskunden oder in Regionen mit vielen Solaranlagen.

Fragen

Häufige Fragen zur Vorlage

Kann ich auf den Solar-Check verlinken?

Ja. Gib dem Button auf der Hinweis-Seite die Aktion „Link öffnen“ und trage die Adresse deines Solar-Funnels ein.

Was mache ich mit Anfragen, die „Weiß ich nicht“ antworten?

Ruf sie trotzdem an. Viele Besitzer kennen Leistung und Verbrauch nicht auswendig, sind aber ernsthaft interessiert. Bitte im Gespräch um ein Foto der Stromabrechnung und des Wechselrichters, oder ergänze im Funnel einen freiwilligen Datei-Upload dafür.

Kann ich Bestandskunden gezielt ansprechen?

Ja. Lege eine Kopie des Funnels an und druck ihren QR-Code auf ein Schreiben an deine Kunden oder gib ihn bei der Wartung mit. Bei Bestandskunden kannst du die Frage „Hast du schon eine Solaranlage?“ in der Kopie weglassen. In der Auswertung siehst du die Kopie getrennt vom Funnel für deine Anzeigen.

Was mache ich mit Anfragen für Anlagen über 10 kWp?

Ruf an und frag zuerst, wofür der Strom genutzt wird. Hinter „Über 10 kWp“ kann ein großes Einfamilienhaus stehen, aber auch ein Hof, ein Betrieb oder ein Mehrfamilienhaus, und dann sieht die Planung anders aus. Willst du solche Anfragen trennen, führe die Antwort über einen Sprung je Antwort auf eine eigene Seite mit Fragen nach Gebäude und Nutzung.

Können Kunden direkt einen Termin vor Ort buchen?

Ja, mit dem Kalender-Block vor dem Kontaktformular. Stelle die Wochentage und Zeitfenster ein, in denen du Termine vor Ort machst; der Kalender gleicht sich nicht mit Google oder Outlook ab, biete also nur Zeiten an, die du freihältst. Ändere dann auch die Danke-Seite, die bisher ankündigt, dass du den passenden Speicher durchrechnest und dich meldest.

Wo kommen die Anfragen an?

Jede Anfrage steht in der Lead-Liste deines Funnels. Auf Wunsch bekommst du zusätzlich eine E-Mail, und in den Plänen Pro und Agentur gehen Leads per Webhook oder Integration an dein CRM.

Brauche ich eine eigene Website?

Nein. Jeder Funnel bekommt einen eigenen Link. Du kannst ihn aber auch unter deiner eigenen Domain veröffentlichen oder in deine Website einbetten.

Vorlage ausprobieren

Die Registrierung ist offen: Du testest 14 Tage kostenlos und hinterlegst dafür eine Zahlungskarte. Im Test kannst du jederzeit kündigen, danach ab 29 € im Monat zzgl. USt. Die Vorlage ist in jedem Plan enthalten.