Warum ein Funnel besser funktioniert als ein langes Formular
Bei einem langen Anmeldeformular sieht der Teilnehmer auf einen Blick Felder für Firma, Rechnungsadresse, weitere Teilnehmer und Anmerkungen und fragt sich, was davon für ihn gilt. Im Funnel tippt er zuerst Angebot, Termin und Teilnehmerzahl an, das geht auf dem Handy mit dem Daumen. Die freiwilligen Felder kommen erst danach und lassen sich überspringen. In der Auswertung siehst du je Schritt, wie viele weitermachen, und erkennst, ob eine Frage zu viele aufhält. Mit Logik-Regeln zeigst du die Seite mit Firma und Rechnungsadresse nur denen, die „Für meine Firma“ gewählt haben.

